Equal Employment Opportunity Policy Statement

K2 als Arbeitgeber vertritt Chancengleichheit und verpflichtet sich zu Integration und Vielfalt, verbietet Diskriminierung und Belästigung jeglicher Art. 

K2 zielt darauf ab, ein Arbeitgeber mit Chancengleichheit zu sein und engagiert sich für grundsätzliche Chancengleichheit für alle Arbeitnehmer und den Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld ohne Diskriminierung und Belästigung bereitzustellen. Alle Beschäftigungsentscheidungen bei K2 beruhen auf 

geschäftlichen Anforderungen, beruflichen Anforderungen und individuellen Qualifikationen, ohne Rücksicht auf Rasse, Farbe, Religion oder Weltanschauung, nationale, soziale oder ethnische Herkunft, Geschlecht (einschließlich Schwangerschaft), Alter, körperliche, geistige oder sensorische Behinderung, HIV-Status, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und / oder Ausdruck, eheliche, eingetragene Lebenspartnerschaft oder Partnerschaftsregistrierung, vergangener oder gegenwärtiger Militärdienst, Krankheitsgeschichte der Familie oder genetische Information, Familien- oder Elternstatus oder sonstiger Status, der durch die Gesetze oder Verordnungen an den Orten, an denen wir tätig sind, geschützt ist. K2 toleriert keine Diskriminierung oder Belästigung aufgrund eines dieser Merkmale. K2 ermutigt Bewerber aller Altersstufen. 

Bei K2 erfüllen die Rekrutierungs- und Bewertungsverfahren folgende Kriterien: 

  • Jobbeschreibungen sind so festgelegt, dass alle Bewerber anhand der gleichen Kriterien und nichts anderem bewertet werden. 
  • Arbeitsstellen werden an einer Vielzahl von Orten, wie Job-Center, online und in der Presse ausgeschrieben, so dass sie so vielen Menschen wie möglich verfügbar sind.
  • Interview-Panels sind so eingerichtet, dass die Meinung von mehr als einer Person für die 
  • Vergabe einer Stelle notwendig ist. 
  • Bewerber werden nicht nach Alter, Rasse, Religion oder jeglichen anderen geschützten Charakteristiken gefragt. 
  • Bewerberinnen werden genau wie männliche Bewerber behandelt. Behinderte Bewerber werden genauso behandelt, wie Bewerber ohne Behinderungen. Schwangere Bewerberinnen werden genauso behandelt, wie nicht-schwangere Frauen.
  • Stellenausschreibungen beinhalten eine allgemeine Erklärung, dass K2 ein Arbeitgeber mit Chancengleichheit sein möchte.
  • Aufzeichnungen werden als Mittel zur Überwachung der K2-Richtlinien und als Mittel zur Identifizierung möglicher Ungleichheitsbereiche aufrechterhalten.
  • Die Einhaltung der Richtlinien wird regelmäßig überprüft.
  • Auswahl, Rekrutierung, Schulung und Promotionspraktiken und Verfahren werden überprüft, um sicherzustellen, dass Einzelpersonen auf der Grundlage ihrer relevanten Verdienste und Fähigkeiten behandelt werden.
  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sich ihrer Verantwortung gegenüber der Förderung dieser Richtlinie bewusst und mit einer geeigneten Ausbildung ausgestattet.
  • Alle Verfahrensdokumente (z. B. Beschwerden, Disziplinarfragen) werden überprüft, um Einhaltung  des Sinns und Zwecks der Richtlinie sicherzustellen.

K2 fördert und überwacht: 

  • Faire Methoden und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz
  • Faire Zuweisung von Arbeitslast
  • Gleicher Zugang zu Vorteilen und Bedingungen
  • Ein Arbeitsplatz, der frei ist von ungesetzlicher Diskriminierung, Belästigung und Mobbing
  • Wettbewerbsbedingte Auswahlprozesse  auf Basis von Fähigkeiten für Einstellung und Beförderungen
  • Faire Verfahren zur Behandlung von arbeitsbezogenen Beschwerden.

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